Österreich vs Serbien Prognose, Tipp- Handball-EM
Europa - Handball-EM
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von Silvie Nagel | in Handball-EM Tipps
Am 19. Januar 2026 findet bei der Handball-Europameisterschaft ein weiteres Spiel in der Gruppe A statt. Diesmal treffen Österreich und Serbien aufeinander. Nach dem schlechten Start ist Österreich Gruppenletzter, denn das Team hat sowohl gegen Spanien als auch beim Auftaktspiel gegen Deutschland glasklar verloren. Deshalb ist Serbien bei diesem Match eindeutiger Favorit. Zwar verloren auch sie gegen Spanien allerdings knapp. Dafür bezwangen die Serben völlig überraschend Favorit Deutschland und sind deshalb jetzt auf dem zweiten Platz der Gruppe.
Eigentlich war das serbische Team gemeinsam mit Österreich als Underdog eingestuft. Doch jetzt hat sich das Blatt verwendet. Plötzlich befindet sich Deutschland auf dem dritten Platz in der Gruppe und Serbien hat mit dem Sieg gegen Österreich beste Chance, in der EM eine Runde weiter zu kommen.
Da Österreich stark unter Druck steht und sich keine Niederlage mehr leisten kann, dürfte die Mannschaft gezwungen sein, von Beginn an mehr Risiko zu gehen. Genau das könnte sich jedoch als zweischneidiges Schwert erweisen. In den bisherigen Spielen zeigte sich Österreich vor allem dann anfällig, wenn das Team das Tempo erhöhen musste und die defensive Ordnung verlor. Gegen ein körperlich starkes und selbstbewusst auftretendes serbisches Team könnten dadurch erneut viele Lücken entstehen.
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2.7 | 7.75 | 1.72 |
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2.6 | 7 | 1.75 |
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2.9 | 7.5 | 1.7 |
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2.75 | 7.5 | 1.7 |
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Österreich - Serbien Form
Handball-EM Tabelle
| Teams | P | GS | S | U | N | DIFF. |
|---|---|---|---|---|---|---|
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2
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2 | 2 | 1 | 0 | 1 | +1 |
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4
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0 | 2 | 0 | 0 | 2 | -8 |
Österreich - Serbien: Die letzten Spiele
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6/6 (100%)
17.01.2026 - Handball-EM
15.01.2026 - Handball-EM
11.01.2026 - Int. Freundschaftsspiele, Männer
09.01.2026 - Int. Freundschaftsspiele, Männer
06.01.2026 - Int. Freundschaftsspiele, Männer
01.11.2025 - Int. Freundschaftsspiele, Männer
1/6 (17%)
2/6 (33%)
3/6 (50%)
17.01.2026 - Handball-EM
06.01.2026 - Int. Freundschaftsspiele, Männer
01.11.2025 - Int. Freundschaftsspiele, Männer
11.05.2025 - EM
13.03.2025 - EM
21.01.2025 - Handball WM
1/6 (17%)
1/6 (17%)
4/6 (67%)
15.01.2026 - Handball-EM
11.01.2026 - Int. Freundschaftsspiele, Männer
09.01.2026 - Int. Freundschaftsspiele, Männer
07.05.2025 - EM
15.03.2025 - EM
25.01.2025 - Handball WM
4/6 (67%)
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2/6 (33%)
17.01.2026 - Handball-EM
15.01.2026 - Handball-EM
11.05.2025 - EM
08.05.2025 - EM
16.03.2025 - EM
13.03.2025 - EM
4/6 (67%)
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2/6 (33%)
17.01.2026 - Handball-EM
11.05.2025 - EM
13.03.2025 - EM
16.01.2024 - Handball-EM
14.01.2024 - Handball-EM
23.01.2023 - Handball WM
2/6 (33%)
1/6 (17%)
3/6 (50%)
15.01.2026 - Handball-EM
08.05.2025 - EM
16.03.2025 - EM
12.01.2024 - Handball-EM
19.01.2023 - Handball WM
17.01.2023 - Handball WM
Österreich - Serbien: Formanalyse
Österreich und Serbien verfolgen bei der Handball-Europameisterschaft in Gruppe A klar unterschiedliche Spielansätze. Österreich setzt traditionell auf ein strukturiertes Angriffsspiel mit viel Bewegung ohne Ball und schnellen Kreuzungen im Rückraum. In der aktuellen Gruppenphase fehlt es diesem Ansatz jedoch an Durchschlagskraft. Die Abschlüsse kommen häufig unter Bedrängnis, das Tempospiel ist nur phasenweise vorhanden. Zudem zeigt sich Österreich anfällig im Rückzugsverhalten, was zu vielen einfachen Gegentoren führt. Unter Druck neigt das Team dazu, überhastete Entscheidungen zu treffen.
Serbien hingegen präsentiert sich deutlich pragmatischer. Der Fokus liegt auf einer körperlich robusten Abwehr, die den Gegner zu Würfen aus ungünstigen Positionen zwingt. Offensiv agieren die Serben weniger spektakulär, dafür sehr effizient. Sie nutzen ihre Chancen konsequent, nehmen das Tempo bewusst aus dem Spiel und kontrollieren so den Rhythmus. Besonders auffällig ist ihre Ruhe in engen Phasen, was ihnen erlaubt, auch knappe Spiele über die Zeit zu bringen.
Der bisherige Verlauf der Gruppenphase unterstreicht die unterschiedlichen Entwicklungen beider Teams. Österreich startete mit einer klaren Niederlage gegen Deutschland, in der vor allem die Defensive große Probleme hatte. Zu viele einfache Ballverluste führten zu schnellen Gegenstößen. Auch im zweiten Gruppenspiel gegen Spanien zeigte sich ein ähnliches Bild: Österreich konnte das hohe Tempo phasenweise mitgehen, brach jedoch ein, sobald der Gegner den Druck erhöhte.
Serbien dagegen hinterließ einen stabileren Eindruck. Die knappe Niederlage gegen Spanien war leistungsmäßig ein positives Signal, da das Team über weite Strecken auf Augenhöhe agierte und defensiv diszipliniert blieb. Der überraschende Sieg gegen Deutschland war schließlich ein Wendepunkt in der Gruppe. Serbien nutzte Schwächen des Favoriten konsequent aus, spielte geduldig und profitierte von einer sehr niedrigen Fehlerquote.
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Liste der Spieler
C. Mostl
L. Bergmann
V. Cupara
D. Milosavljev
Kaderanalyse von Österreich & Serbien
Im österreichischen Team lastet viel Verantwortung auf Nikola Bilyk, der als zentraler Rückraumspieler das Angriffsspiel lenken soll. In der bisherigen Gruppenphase zeigte er jedoch deutliche Schwankungen. Gegen Deutschland und Spanien war er häufig früh unter Druck, was zu technischen Fehlern und überhasteten Abschlüssen führte. Sein Bruder Mykola Bilyk bringt zwar Tempo und Zug zum Tor, agiert dabei aber oft zu risikoreich und verliert gegen kompakte Abwehrreihen an Effektivität. Auf den Außenpositionen ist Robert Weber normalerweise ein sicherer Vollstrecker, bekam in den bisherigen Spielen jedoch kaum klare Chancen, da das Zusammenspiel im Rückraum nicht konstant funktionierte. Auch im Tor fehlte es Österreich an einem konstanten Rückhalt, wodurch die Defensive zusätzlich verunsichert wirkte.
Serbien verfügt dagegen über mehrere Spieler, die ihre Rollen klar ausfüllen. Petar Nenadić gibt dem Spiel Struktur, verteilt die Bälle mit viel Übersicht und behält auch in Drucksituationen die Ruhe. Am Kreis ist Mijajlo Marsenić extrem wertvoll, da er körperlich stark agiert und viele einfache Tore erzielt. Nemanja Ilić sorgt aus dem Rückraum für Durchschlagskraft und zwingt die Abwehr zu engerer Arbeit. Ein entscheidender Faktor war zudem Torhüter Dejan Milosavljev, der vor allem gegen Deutschland mit wichtigen Paraden das Spiel kippte. Insgesamt wirkt Serbien individuell ausgeglichener und mental stabiler, während Österreich stark von einzelnen gelungenen Aktionen abhängt.
Wichtige Fakten zu Österreich vs. Serbien
- Beide Teams spielten im Oktober 2025 schon einmal gegeneinander
- Österreich kümmern beide bisherigen Spiele in der Gruppenphase
- Serbien schlug überraschend Gruppen-mit-Favorit Deutschland
- Ergebnis EM 2024: Österreich kam auf den 8. Platz, Serbien belegte Rang 19
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Unsere Österreich vs. Serbien Prognose
Wir tippen auf einen Sieg der serbischen Mannschaft. Sie hat im letzten Spiel gegen Deutschland gezeigt, dass mit ihr zu rechnen ist. Völlig überraschend wurde das deutsche Team, das eigentlich als Anwärter für Platz eins oder zwei der Gruppe galt, vom Platz gefegt. Die Serben präsentierten sich dabei furchtlos und sehr diszipliniert in der Abwehr und äußerst effizient im Abschluss. Vor allem die körperliche Präsenz und die Ruhe im Spielaufbau waren entscheidende Faktoren für diesen Erfolg.
Das Auftreten der Mannschaft ist deutlich anders als bei der vorherigen EM. Damals flog das Team bereits in der Vorrunde aus, doch dieses Mal soll es weitergehen. Österreich hingegen zeigt sich weniger stark als bei der letzten Europameisterschaft. Es scheint fast so, als haben sie sich nach den zwei Niederlagen in der Gruppe A bereits aufgegeben. Sie stehen bei dieser Partie unter enormem Druck und müssen unbedingt gewinnen. Genau das können die Serben für sich ausnutzen und geduldig agieren, auf Fehler warten.
Unsere Prognose für die Begegnung Österreich-Serbien: Serbien gewinnt.
Österreich - Serbien: Andere interessante Tipps
Es wird über 57,5 Tore geben.
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Häufige Fragen (FAQ) zum Thema Österreich Serbien
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